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"Diese privaten Fotografien der zwölf Frauen
vom Krieg und seinen Folgen für ihre Umgebung,
ihre Körper und ihre Vorstellungswelt unter-
scheiden sich grundlegend von all dem, was
bislang von professionellen Kriegsfotografen oder
knipsenden Soldaten bekannt wurde. (...)
Bei den vorliegenden Fotos nehmen die Frauen,
die meist nur Objekt vor der Kamera sind, den
Fotoapparat selbst in die Hand.
Fünf bzw. zehn Jahre nach dem Geschehen
fotografieren sie die Spuren des Krieges aus
ihrer Sicht." PETRA BOPP
"Die spürbare Wahrhaftigkeit der Aussagen
ist das eigentliche, was dieses Buch so
ungewöhnlich macht." HANS KOSCHNICK
Aus den Textbeiträgen
des vorliegenden Bandes
weiter
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